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Nachrichten und Termine

Aktionstag #LichtergegenDunkelheit

Am 27. Januar, am Internationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus und Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, erinnern Gedenk- und Dokumentationsstätten aus ganz Deutschland an das historische Geschehen vor Ort und beleuchten nach Einbruch der Dunkelheit lokale Stätten der Erinnerung. Die KZ-Gedenkstätten Dachau und Flossenbürg beteiligen sich an dieser Aktion.

Grüße zum Jahresausklang

Wir wünschen schöne und erholsame Feiertage und alles Gute für das neue Jahr! Seasons greetings and all the best for the new year!

Veranstaltungstipp: Podiumsdiskussion

Im Rahmen des Publikationsprojekts „Den NS-Krankenmord erinnern“ veranstaltet das Zentrum Erinnerungskultur mehrere Podiumsdiskussionen. Sie thematisieren unterschiedliche Aspekte des Umgangs mit den nationalsozialistischen Medizinverbrechen seit 1945: die Gründe für die lange verdrängte Erinnerung ebenso wie bestehende Gedenkinitiativen, ethische Zusammenhänge und künstlerische Auseinandersetzungen. Expertinnen und Experten verschiedener fachlicher Hintergründe und aus unterschiedlichen Professionen diskutieren miteinander Geschichte und Gegenwart der Erinnerung an den NS-Krankenmord.

Monat der Gedenkstätten

Im November stellen sich vier Gedenkstätten im Live-Stream auf dem YouTube-Kanal der KZ-Gedenkstätte Dachau vor. Die Reihe ist begleitend zur aktuellen Sonderausstellung „Dachauer Prozesse – Verbrechen, Verfahren und Verantwortung“ der KZ-Gedenkstätte Dachau. Beginn ist am 15. November 2022, 16:00h mit der Präsentation zur KZ-Gedenkstätte Dachau.

Last Chance: Letzter öffentlicher Rundgang durch die Wechselausstellung "Der kalte Blick"

Ende 1941 entwickelten zwei Wiener Wissenschaftlerinnen ein Projekt zur „Erforschung typischer Ostjuden“. Mit „kaltem Blick“ fotografierten sie im März 1942 in der deutsch besetzten polnischen Stadt Tarnów mehr als hundert jüdische Familien, insgesamt 565 Männer, Frauen und Kinder. Von diesen überlebten nur 26 den Holocaust und konnten später davon berichten. Einer davon ist Steve Israeler, der ab August 1944 als Häftling im KZ Flossenbürg inhaftiert war.

Abschiedsaufführung von „ReMember“

Bei „ReMember“ setzen sich Jugendliche verschiedenster Herkunft gemeinsam für kritisches Erinnern und gegen Antisemitismus und Diskriminierung ein. Nach einer Deutschlandtournee treten sie am 02.10. mit ihrem Theaterstück ein letztes Mal in Regensburg auf.

Bundesratspräsident Bodo Ramelow besucht KZ-Gedenkstätte Dachau

Eingeladen von Pfarrer Dr. Björn Mensing (Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau) und begleitet von Stiftungsdirektor Karl Freller, besuchte am Sonntag, 18. September 2022, der Ministerpräsident von Thüringen und amtierende Bundesratspräsident Bodo Ramelow die KZ-Gedenkstätte Dachau.

Terminhinweis: Deutsch-Polnisches Gedenken zum 83. Jahrestag der ersten Deportation in der Evangelischen Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Am Sonntag, 18. September 2022, begrüßen die Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau und Stiftungsdirektor Karl Freller den Bundesratspräsidenten Bodo Ramelow in der KZ-Gedenkstätte Dachau. Ab 15 Uhr erinnern im Rahmen einer Gedenkfeier die Zeitzeugen Leszek Żukowski und Ernst Grube sowie Bundesratspräsident Ramelow an die polnischen Häftlinge im KZ Dachau.

Die Stiftung Bayerische Gedenkstätten trauert um Johann Werner, Altbürgermeister von Flossenbürg

Am Dienstag, 2. August 2022 ist der Altbürgermeister Johann Werner im Alter von 82 Jahren verstorben. Stiftungsdirektor Karl Freller äußerte sich betroffen: "Johann Werner hat schon in den achtziger Jahren Entscheidendes erkannt und weit über die lokale Ebene hinaus als Bürgermeister wichtige Impulse in der Erinnerungs- und Gedenkstättenarbeit gegeben. Er war ein Versöhner. Wir verlieren einen Macher und visionären Mitstreiter gegen das Vergessen und für das „Nie Wieder“. “