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Stiftungsdirektor Freller betrauert Zeitzeugen Gardosch

MÜNCHEN, 17.11.2022 – Die Stiftung Bayerische Gedenkstätten trauert um Peter Johann Gardosch, der am 16. November 2022 im Alter von 92 Jahren in der Nähe von Berlin verstorben ist. Stiftungsdirektor Karl Freller äußerte sich betroffen zur Todesnachricht, die der Verein Gedenken Kaufering gestern veröffentlichte: „Wir haben einen weiteren wichtigen Zeitzeugen und engagierten Unterstützer verloren. Peter Johann Gardosch hat durch sein unermüdliches Wirken viel für die Erinnerung getan hat. Seinen Angehörigen und Freunden gilt unser tiefes Mitgefühl.“

Stiftungsdirektor Freller betrauert Zeitzeugen Jack Terry

MÜNCHEN, 04.11.2022 – Die Stiftung Bayerische Gedenkstätten trauert um Jack Terry, der am 30. Oktober 2022 im Alter von 92 Jahren in München verstorben ist. Terry war langjährig ein engagiertes Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Bayerische Gedenkstätten und Sprecher der ehemaligen Häftlinge des Konzentrationslagers Flossenbürg. „Die Nachricht vom Tod Jack Terrys erschüttert uns zutiefst. Deutschland hat einen wichtigen Zeitzeugen, wir einen engagierten Mitstreiter verloren,“ so der Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, Karl Freller. „Seinen Angehörigen gilt unser tiefes Mitgefühl.“

Feierliche Wieder-Einweihung: „Dieses Mahnmal wird gebraucht - heute mehr denn je!“

MÜNCHEN / DACHAU - 18. Oktober 2022 – Mit einer Veranstaltung würdigten die Stiftung Bayerische Gedenkstätten und die KZ-Gedenkstätte Dachau heute gemeinsam mit allen beteiligten Partnern die Fertigstellung der umfangreichen Sanierung und Restaurierung des Internationalen Mahnmals. Karl Freller, Direktor der Stiftung, betonte in seiner Rede die moralische Strahlkraft des weltweit bekannten Denkmals vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Geschehnisse.

Feierliche Würdigung des weltberühmten Denkmals: Abschluss der Sanierung der Bronzeskulptur des Internationalen Mahnmals

MÜNCHEN / DACHAU - 12. Oktober 2022 – Die Stiftung Bayerische Gedenkstätten und die KZ-Gedenkstätte Dachau würdigen die Fertigstellung der umfangreichen Sanierung und Restaurierung des Internationalen Mahnmals des Künstlers Nandor Glid (1924-1997) aus dem Jahre 1968. Zu der Veranstaltung am Dienstag, den 18. Oktober 2022 ab 15:00 Uhr in der KZ-Gedenkstätte sind neben geladenen Gästen auch Besucherinnen und Besucher willkommen.

Die Stiftung trauert um Bayerns frühere Landtagspräsidentin Barbara Stamm

MÜNCHEN, 5. Oktober 2022 – Die Stiftung Bayerische Gedenkstätten trauert um Barbara Stamm, Landtagspräsidentin a.D. „Tief bestürzt haben wir heute die Nachricht vom Tod von Barbara Stamm erhalten. Wir verlieren eine wichtige politische Stimme und Initiatorin für die Erinnerungskultur in Bayern. Ihrer Familie und ihren Angehörigen gilt unser tiefes Mitgefühl“, so Stiftungsdirektor Karl Freller. Barbara Stamm war langjähriges engagiertes Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Bayerische Gedenkstätten und hat maßgebend das öffentliche Gedenken und Erinnern in Bayern mitgeprägt.

FCN Fans recherchieren zum Club im Nationalsozialismus. Stiftungsdirektor Freller begrüßt FCN-Fans zu Rundgang und aktiver Erinnerungsarbeit in der KZ-Gedenkstätte Dachau: „Sie geben den aus dem Verein ausgeschlossenen jüdischen Mitgliedern ein Gesicht“

MÜNCHEN / Dachau, 18. September 2022 – Karl Freller, Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, ist als Vereinsbeirat des Fußballclubs 1. FC Nürnberg (FCN) tätig und dessen leidenschaftlicher Fan. So begrüßte er heute umso herzlicher eine Gruppe von FCN-Fans, die sich aktiv mit dem Thema Fußballsport während des Nationalsozialismus auseinandersetzen. „Ich bin dankbar für Ihren Besuch und für Ihr Engagement. Mit Ihrem Workshop zu Biografien von FCN-Club-Mitgliedern, die hier im KZ Dachau inhaftiert waren, helfen Sie, den in der NS-Zeit aus dem Verein ausgeschlossenen jüdischen Menschen ein Gesicht zu geben und ihre Biografien öffentlich zu machen.“

Impulse für eine engagierte Bildungsarbeit: Neue pädagogische Stelle in Gedenkstätte Flossenbürg besetzt - Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern fördert Jugendarbeit

MÜNCHEN, 15. September 2022 – Seit 01. September ist die neu geschaffene pädagogische Stelle in der Bildungsabteilung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg besetzt. Hierfür konnte Johannes Bretting (33) gewonnen werden. Bretting kommt von der Universität Frankfurt a.M., wo er aktuell an einer Promotion im Bereich der Gedenkstättenpädagogik arbeitet. Seine Stelle wird zu großen Teilen von der Evangelischen Landeskirche Bayern finanziert. Der inhaltliche Fokus liegt auf der Stärkung der bestehenden Jugendarbeit, der Zusammenarbeit mit kirchlichen Zielgruppen und dem klaren Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und Antiziganismus und für eine gelebte, lebendige Erinnerungsarbeit.

Kanadische Gäste gedenken der Opfer: Stiftungsdirektor Freller begleitet Generaldelegierte von Québec und Junge Transatlantiker durch die KZ-Gedenkstätte Dachau

Karl Freller, Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, kam heute Nachmittag zu einem gemeinsamen Rundgang mit Kranzniederlegung in die KZ-Gedenkstätte Dachau. Er begrüßte Elisa Valentin, Generaldelegierte von Québec, sowie eine Gruppe junger Frauen und Männer der Initiative Junge Transatlantiker e.V. (IjT). Die kanadische Provinz Québec ist Partner des Freistaates Bayern. „Ich schätze die große Verbundenheit zwischen Québec und Bayern. Besonders dankbar bin ich, dass auch die Jungen Transatlantiker heute hier sind, um sich mit der dunkelsten Vergangenheit unseres Landes auseinanderzusetzen. Umso wichtiger ist uns für Gegenwart und Zukunft der Brückenbau über Ländergrenzen und Nationen hinweg, den Ihre Organisation so erfolgreich pflegt.“

Erinnerung und Mahnung zum Antikriegstag - Stiftungsdirektor Freller: „ ‚Nie wieder!‘ - auch zum Krieg!“

Karl Freller, Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, mahnt zum Frieden: „Der Jahrestag des Überfalls von Nazideutschland auf Polen am 1. September 1939 erinnert uns Deutsche an unsere historische Verantwortung: Die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs, die unsäglichen Verbrechen im Namen einer unmenschlichen Ideologie, die vielen Millionen Toten. Aus diesem Grund möchte ich heute unser dringliches Postulat des „Nie wieder!“ weiter fassen und für Frieden appellieren. Umso mehr angesichts des furchtbaren russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.“