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Die Stiftung

Die Stiftung Bayerische Gedenkstätten mit Sitz in München wurde 2003 mit der Trägerschaft der KZ-Gedenkstätten Dachau und Flossenbürg beauftragt. Seitdem ist sie dafür zuständig, die Gedenkstätten als authentische Orte zu erhalten und damit als steinerne Zeugen für die Verbrechen des Nationalsozialismus, als Orte der Erinnerung an die Leiden der Opfer sowie als Lernorte für künftige Generationen zu gestalten. Die beiden Gedenkstätten bilden unumstritten den Mittelpunkt der erinnerungskulturellen Landschaft in Bayern. Ihre nationale und internationale Bedeutung führt jährlich zu immer neuen Besucherrekorden.

Fast vergessen, aber nicht weniger bedeutsam sind die mehr als 200 Außenlager der beiden Konzentrationslager. Die Stiftung Bayerische Gedenkstätten steht in direktem Kontakt mit den lokalen Behörden und engagierten Vereinen, die sich um die Sichtbarmachung und Erinnerung dieser Orte rege bemühen.

Seit 2013 verantwortet die Stiftung zudem 75 KZ-Friedhöfe, die bayernweit verteilt sind. Hier reicht das Aufgabenspektrum von der Sicherung und Instandhaltung über die Bereitstellung von Informationen für Besucher bis hin zur Neugestaltung dieser Orte des Gedenkens.