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Presse

Zum „Tag des Friedhofs“: Stiftung verwaltet die Pflege von 75 KZ-Friedhöfen, -Grab- und -Gedenkstätten

MÜNCHEN, 17. September 2021 – Anlässlich des diesjährigen „Tags des Friedhofs“ am 19. September unter dem Motto „Natürlich erinnern“, macht Stiftungsdirektor Karl Freller auf die Bedeutung von Friedhöfen auch als lebendige Erinnerungsorte für die Opfer von NS-Verbrechen aufmerksam: „Die Stiftung Bayerische Gedenkstätten ist für die Pflege von insgesamt 75 KZ-Friedhöfen, -Grab- und -Gedenkstätten in Bayern zuständig. Unsere Aufgabe ist es, diese Orte für zukünftige Generationen zu erhalten und unser Ziel, sie durch ergänzende Informationstafeln sichtbarer und in ihrer historischen Dimension erlebbarer zu machen.“

„Weg des Erinnerns“ in Markt Indersdorf unter Teilnahme der Stiftung feierlich begangen

Karl Freller, Direktor Stiftung Bayerische Gedenkstätten und Vizepräsident des Bayerischen Landtags, hielt an der Wegstation „Wasserturm“ eine Rede und formulierte die große Bedeutung des neuen „Wegs des Erinnerns“ in Markt Indersdorf: „Er macht diese Schickale nicht nur wieder sichtbar, sondern er macht sie zu einem festen Bestandteil unserer Erinnerungskultur, zu einem Teil unserer eigenen Geschichte.“

Zum 20. Jahrestag von 9/11: Stiftung gedenkt der Opfer - Feierliche Kranzniederlegung beim US-Generalkonsulat in München

MÜNCHEN, 10. September 2021 – Im Gedenken an den zwanzigsten Jahrestag der verheerenden Anschläge durch islamistische Terroristen auf die USA am 11. September 2001 hat Karl Freller, Vizepräsident des Bayerischen Landtags, in seiner Funktion als Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten heute an der feierlichen Kranzniederlegung am Zaun des US-Generalkonsulats in München durch den Bayerischen Landtag teilgenommen. Zu diesem besonderen Anlass wurde ein Triptychon der Künstlerin Maria Mayer eingeweiht.

Stiftung Bayerische Gedenkstätten beglückwünscht Rachel Salamander zur Auszeichnung mit dem Heine-Preis

MÜNCHEN – 31. August 2021. Rachel Salamander wurde am 29. August mit dem renommierten Heine-Preis 2020 ausgezeichnet. Die Literaturwissenschaftlerin, Publizistin und Inhaberin mehrerer Buchhandlungen für jüdische Literatur sowie Literatur zum Judentum nahm die Auszeichnung im Rahmen eines Festaktes im Düsseldorfer Schauspielhaus entgegen. Stiftungsdirektor Bayerische Gedenkstätten Karl Freller begrüßt die Entscheidung der Jury und beglückwünscht die Preisträgerin: „Die Auszeichnung von Rachel Salamander mit dem Heine-Preis ist hochverdient. Im Namen der Stiftung Bayerische Gedenkstätten gratuliere ich der Preisträgerin ganz herzlich. Wir sind stolz, in der KZ-Gedenkstätte Dachau eine der Dependancen ihrer renommierten Literaturhandlungen – „Die große jüdische Buchhandlung für alle“ seit vielen Jahren führen zu dürfen.“