Aktuelle Pressemitteilungen

 Im Archiv finden sich alle Pressemeldungen nach Jahren sortiert. 

Würdigung von jahrzehntelangem Engagement - Karl Freller erhält Ehrenmitgliedschaft des Nürnberger Lehrer- und Lehrerinnenvereins (NLLV)

MÜNCHEN/NÜRNBERG, 17. März 2026 — Der Nürnberger Lehrer- und Lehrerinnenverein (NLLV) hat Karl Freller, MdL und Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, für sein langjähriges Engagement zum Thema Erinnerungskultur an den Schulen in Bayern mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Die Verleihung fand am Samstag, den 14. März 2026, in der Grundschule Forchheimer Straße in Nürnberg statt. Im Mittelpunkt der Würdigung stand Frellers konsequenter Einsatz dafür, die Erinnerung an historische Gewaltherrschaft und Zivilcourage in den Lehrplänen und im Alltag der Schulen lebendig zu halten.

Stiftung Bayerische Gedenkstätten erinnert an Dietrich Bonhoeffer

MÜNCHEN/FLOSSENBÜRG, 03. Februar 2026 – Zum 120. Geburtstag des evangelischen Theologen und Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer erinnert die Stiftung Bayerische Gedenkstätten an das Leben und das bleibende Vermächtnis eines Mannes, der weltweit als Symbol für Zivilcourage und christlich begründeten Widerstand gilt.

Gemeinsamer Gedenkakt für die Opfer des Nationalsozialismus am 26. Januar 2026 in Nürnberg

MÜNCHEN / NÜRNBERG, 26. Januar 2026 – Die Stiftung Bayerische Gedenkstätten und der Bayerische Landtag haben heute im Historischen Rathaussaal des Rathauses Wolffscher Bau in Nürnberg gemeinsam an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Nürnberg kam im Nationalsozialismus eine zentrale Rolle zu, steht nun aber für Erinnerung, Aufklärung und Menschenrechte. Stiftungsdirektor Freller appellierte in seiner Gedenkrede, aus der Erinnerung an die NS-Verbrechen wachsam gegenüber aktuellen Gefahren, wie wachsendem Antisemitismus und extremistischen Tendenzen zu bleiben und sich für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen. Zudem sprachen die Landtagspräsidentin Ilse Aigner, der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Marcus König, sowie Filmproduzent Prof. Martin Moszkowicz als Sohn eines Opfers und Enkel eines Täters des NS-Regimes.