Arthur Vogt

Geboren am 24. Juli 1912 in St. Gallen (Schweiz).

Vogt arbeitete als Automechaniker und wurde, beim Versuch mit dem ihm bekannten Zygmund Bak in die Schweiz zu fliehen, verhaftet. Er wurde am 27. Juni 1944 wegen „Feindbegünstigung“ durch den Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 12. September 1944 hingerichtet.

Seine sterblichen Überreste wurden 1954 von der Grabstätte 206 im Friedhof am Perlacher Forst in das Grab 53 des Ehrenhains II umgebettet.

 

Quelle

  • Stuiber, Irene, Hingerichtet in München Stadelheim, München 2004, S. 83
  • StBG, Bestand BSV, Nr. 82

  

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