Jaroslav Matějovský

Geboren am 28. Januar 1901 in Prag (Tschechoslowakei).

Matějovský war Mitglied des Gemeinderats in Radotín und leitete eine militärische Widerstandsgruppe gegen die deutsche Besatzung. Er wurde am 11. August 1943 durch den Volksgerichtshof wegen „Hochverrat“ zum Tode verurteilt und am 22. Oktober 1943 hingerichtet.

Seine sterblichen Überreste wurden 1954 von der Grabstätte 34 im Friedhof am Perlacher Forst in das Grab 42 des Ehrenhains II umgebettet.

 

Quelle

  

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