EmiI Jelínek

Geboren am 23. November 1923 in Dolní Kounice (dt. Kanitz) (Tschechoslowakei).

Jelínek war von Beruf Graveur und plante aus einem Arbeitsdienstlager in Ulm in die Schweiz zu fliehen. Er wurde am 19. Mai 1943 durch den Volksgerichtshof wegen „Hochverrat“ zum Tode verurteilt und am 22. September 1943 hingerichtet.

Seine sterblichen Überreste wurden 1954 von der Grabstätte 12 im Friedhof am Perlacher Forst in das Grab 39 des Ehrenhains II umgebettet.

 

Quelle

  • Stuiber, Irene, Hingerichtet in München Stadelheim, München 2004, S. 77
  • StBG, Bestand BSV, Nr. 82

  

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