Max Heindl
Geboren am 8. Juni 1899 in Fürth.
Heindl war von Beruf Handelsvertreter und hatte gegenüber einer engen Freundin und einer weiteren Bekannten seine Vermutung geäußert, dass Deutschland den Krieg verlieren würde. Beide Frauen denunzierten Heindl, der am 28. Juli 1943 durch den Volksgerichtshof wegen „Hochverrat“ zum Tode verurteilt wurde. Am 22. Oktober 1943 wurde Heindl hingerichtet.
Seine sterblichen Überreste wurden 1954 von der Grabstätte 33 im Friedhof am Perlacher Forst in das Grab 40 des Ehrenhains II umgebettet.
Quelle
- Stuiber, Irene, Hingerichtet in München Stadelheim, München 2004, S. 49
- StBG, Bestand BSV, Nr. 82
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