Karl Dürr

Geboren am 23. April 1901 in Leupold.

Dürr war katholischer Geistlicher, der sowohl wegen „Sittlichkeitsverbrechen“ als auch aufgrund von „Rundfunkverbrechen“ am 3. März 1943 vom Sondergericht Nürnberg zum Tode verurteilt wurde. Dürr wurde am 18. Mai 1943 hingerichtet.

Seine sterblichen Überreste wurden im Juni 1958 von der Grabstätte 10-386 im Friedhof am Perlacher Forst in das Grab 95 des Ehrenhains II umgebettet.

 

Quelle

  • Stuiber, Irene, Hingerichtet in München Stadelheim, München 2004, S. 50
  • StBG, Bestand BSV, Nr. 82

  

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