Josef Sulanský

Geboren am 24. Juli 1913 in Prag (Tschechoslowakei).

Sulanský war von Beruf Korbflechter und wurde am 28. August 1944 durch den Volksgerichtshof wegen „Hochverrat“ zum Tode verurteilt. Er wurde am 19. Dezember 1944 hingerichtet.

Seine sterblichen Überreste wurden 1954 von der Grabstätte 127 im Friedhof am Perlacher Forst in das Grab 80 des Ehrenhains II umgebettet.

 

Quelle

  • Stuiber, Irene, Hingerichtet in München Stadelheim, München 2004, S. 78
  • StBG, Bestand BSV, Nr. 82

  

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