Josef Stříbrský
Geboren am 11. März 1903 in Prag (Tschechoslowakei).
Stříbrský war von Beruf Schlosser und wurde am 28. August 1944 durch den Volksgerichtshof wegen „Hochverrat“ zum Tode verurteilt. Er wurde am 19. Dezember 1944 hingerichtet.
Seine sterblichen Überreste wurden 1954 von der Grabstätte 126 im Friedhof am Perlacher Forst in das Grab 79 des Ehrenhains II umgebettet.
Quelle
- Stuiber, Irene, Hingerichtet in München Stadelheim, München 2004, S. 78
- StBG, Bestand BSV, Nr. 82
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