Zygmund Bąk
Geboren am 16. Juli 1920 in Płońsk (dt. Plöhmen) (Polen).
Bąk arbeitete als Elektromechaniker und wurde, beim Versuch mit dem ihm bekannten Arthur Vogt in die Schweiz zu fliehen, verhaftet. Er wurde am 27. Juni 1944 wegen „Feindbegünstigung“ durch den Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 12. September 1944 hingerichtet.
Seine sterblichen Überreste wurden 1954 von der Grabstätte 201 im Friedhof am Perlacher Forst in das Grab 51 des Ehrenhains II umgebettet.
Quelle
- Stuiber, Irene, Hingerichtet in München Stadelheim, München 2004, S. 83
- StBG, Bestand BSV, Nr. 82
- Über die Grenze – Arthur Vogt und Zygmunt Bąk - 22. März 1943
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