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Würdigung der Erinnerungsarbeit durch das US-Generalkonsulat München

MÜNCHEN – Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktages erinnerte US-Generalkonsulin Meghan Gregonis zusammen mit dem Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten Karl Freller und der Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau Dr. Gabriele Hammermann an die Opfer des Nationalsozialismus - so wie viele Menschen in aller Welt.

Der Stiftungsdirektor und Landtagsvizepräsident Karl Freller sagte hierzu: "Es freut uns sehr, dass nach Flossenbürg der KZ-Gedenkstätte Dachau die ganz besondere Ehre zuteil kommt, von der US-Generalkonsulin in München eine Gedenkmünze zu erhalten. Wir werden in Dankbarkeit nie vergessen, dass es US-amerikanische Soldaten waren, die im April 1945 unter Einsatz ihres Lebens die Konzentrationslager in Bayern, Dachau und Flossenbürg, befreit haben. Vielleicht findet der amtierende US-Präsident in den kommenden Jahren die Gelegenheit, Dachau zu besuchen. Ich habe ihn auf jeden Fall eingeladen."

In dieser virtuellen Begegnung stand auch der 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau aus dem Jahr 2020 im Mittelpunkt. Die Pandemie ließ damals eine persönliche Zusammenkunft nicht zu. In diesem Kontext übergab die US-Generalkonsulin symbolisch eine Gedenkmünze, die von der diplomatischen Vertretung der USA in Deutschland geprägt worden war.