Hinweis: Symposium "Erinnern heute - Zeugnis der Nachkommen"

Am 5. und 6. Juni 2024 findet im Max-Mannheimer-Haus Dachau ein Symposium zur Rolle und Aufgabe der Nachkommen von NS-Verfolgten statt. Diskutiert werden soll dies vor der aktuellen gesellschaftspolitischen Debatte über die "Zukunft der Erinnerung".

Das Programm des Symposiums:

Donnerstag, 6. Juni 2024, Max-Mannheimer-Haus, Dachau:

9:00 Uhr
Einlass und Anmeldung

10:00 Uhr
Beginn des Symposiums
Karl Freller: Grußwort des Direktors der Stiftung Bayerische Gedenkstätten
Heidi Delbeck: Thematische Einführung

10:30 Uhr
Nachgeboren – Nachkommen von NS-Verfolgten als Akteurinnen und Akteure

- Thorsten Fehlberg

11:15 Uhr
Podiumsdiskussion:
Nachkommen stellen ihre persönlichen und gesellschaftspolitischen Beiträge vor. Moderation: Dr. Sibylle von Tiedemann

12:00 Uhr
Mittagessen

13:00 Uhr
Fortsetzung der Podiumsdiskussion

13:30 Uhr
Kontinuitäten in der Justiz der Nachkriegsgesellschaft – Dr. Edith Raim

14:15 Uhr
Wann ist Geschichte vorbei? Vermächtnisse und brisante Gefühlserbschaften der Zweiten Generation – Dr. Helmut Wetzel

15:00 Uhr Kaffeepause

15:30 Uhr
Persönliche Aufarbeitung und mediale Vermittlung in den Folgegenerationen - Nora Hespers

16:15 Uhr
Gesprächsrunde: „Rolle und Aufgabe der nachfolgenden Generationen“ Moderation: Dr. Sibylle von Tiedemann

17:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Organisatorisches
Veranstaltungskoordination und Anmeldung:
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Telefon: 0160 9191 5759
Tagungsgebühr: 30,00 € (in der Gebühr sind Tagungsgetränke und Mittagessen enthalten)

Anmeldung bis 3. Mai 2024 erbeten.

Eine Veranstaltung der Nachkommen NS-Verfolgter Regionalgruppe Süd (organisiert von der VVN-BdA-Bayern e.V.) in Kooperation mit der Stiftung Bayerische Gedenkstätten