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Bundesratspräsident Bodo Ramelow besucht KZ-Gedenkstätte Dachau

Eingeladen von Pfarrer Dr. Björn Mensing (Evangelische Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau) und begleitet von Stiftungsdirektor Karl Freller, besuchte am Sonntag, 18. September 2022, der Ministerpräsident von Thüringen und amtierende Bundesratspräsident Bodo Ramelow die KZ-Gedenkstätte Dachau.
Der mehrstündige Aufenthalt begann mit einem Rundgang über die KZ-Gedenkstätte Dachau und endete mit der Teilnahme an der Deutsch-Polnischen Gedenkfeier in der Evangelischen Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau, die zum 83. Jahrestag der ersten Deportation von Polen ins Konzentrationslager Dachau abgehalten wurde.
Hierbei waren die Zeitzeugen Leszek Żukowski und Ernst Grube auch zugegen.

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Pfarrer Mensing (li), Bodo Ramelow (Mitte) und Stiftungsdirektor Karl Freller (re)  beim Tor zur KZ-Gedenkstätte Dachau
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Pfarrer Mensing (re), Bodo Ramelow (Mitte) und Stiftungsdirektor Karl Freller (li) und Zeitzeuge Ernst Grube beim Rundgang in der KZ-Gedenkstätte Dachau
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Ministerpräsident und amtierender Bundesratspräsident Bodo Ramelow bei seiner Ansprache im Rahmen der Gedenkfeier. Hierbei betonte er die Wichtigkeit der Auseinandersetzung mit der  deutschen Geschichte und Verantwortung dafür zu übernehmen. 
alle Bilder: Thüringer Staatskanzlei / Jacob Schröter

Die gesprochenen und gesungenen Texte der Gedenkfeier finden Sie hier zum Nachlesen.

Die frei gehaltenen Rede von Bundesratspräsident Bodo Ramelow können Sie hier nachhören.


Die Audiodatei ist ein Mitschnitt des Bayerischen Rundfunks / Th. Muggenthaler, 2022.