Ökumenischer Patriarch in der KZ-Gedenkstätte Dachau am 19. Mai 2014

Ökumenischer Patriarch in der KZ-Gedenkstätte Dachau am 19. Mai 2014

3.v.li. Ökumenischer Patriarch Bartholomäus; Dr. Max Mannheimer (im Rollstuhl); 2.v.re. Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm | Foto: epd-bild Michael McKee

Anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Gründung der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland ist das geistliche Ehrenoberhaupt der Weltorthodoxie, der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel Bartholomaios I., für mehrere Tage in Deutschland. Am 19. Mai 2014 besucht er die KZ-Gedenkstätte Dachau und erinnert an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Nach der offiziellen Begrüßung durch Stiftungsdirektor Karl Freller und  Gedenkstättenleiterin Dr. Gabriele Hammermann spricht sich der Ökumenische Patriarch angesichts der zahllosen Toten in Konzentrationslagern und Gefängnissen dafür aus, dass die Menschen ihr Versprechen erneuern, füreinander einzutreten. Zum Abschluss seines Besuches trägt sich Seine Allheiligkeit in das Gästebuch ein.

Als Gäste anwesend sind u.a. Dr. h.c. Max Mannheimer (Präsident der Lagergemeinschaft Dachau und Vizepräsident des Comité International de Dachau), 
Dr. h.c. Charlotte Knobloch (Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern), Seine Eminenz Kardinal Friedrich Wetter sowie der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. 

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