Gedenkgottesdienst der Griechisch-Orthodoxen Metropolie in Hersbruck

Gedenkgottesdienst der Griechisch-Orthodoxen Metropolie in Hersbruck

Foto: © Bildarchiv Griechisch-Orthodoxe Metropolie

Am 23. April 2016 fand am Ort des ehemaligen KZ-Außenlagers Hersbruck  ein Gedenkgottesdienst der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland zur Erinnerung an die Häftlinge griechischer Abstammung und orthodoxen Glaubens statt.  

Zelebriert wurde der Gedenkgottesdienst von orthodoxen Geistlichen, dem Gemeindepfarrer der Griechisch-Orthodoxen Kirchengemeinde „Mariä Entschlafung“ in Lauf, Archimandrit Titos Giannoulis, dem Erzpriester des Ökumenischen Patriarchats Apostolos Malamoussis, Bischöflicher Beauftragter für die staatlichen Belange im Freistaat Bayern, sowie dem rumänisch-orthodoxen Erzpriester Dr. Konstantinos Sporea. Als Zeichen der Ökumene wirkten der evangelische Dekan Dr. Werner Thiessen und der katholische Pfarrer Wunibald Forster am Gottesdienst mit.

Die musikalische Gestaltung der Gedenkveranstaltung übernahmen Schülerinnen und Schüler des Paul-Pfinzing-Gymnasiums Hersbruck.

Grußworte sprachen die Griechische Generalkonsulin Panagiota  Konstantinopoulou, der Vizepräsident des Bayerischen Landtags Peter Meyer, der Landrat des Landkreises Nürnberger Land, Armin Kroder, der Erste Bürgermeister der Stadt Hersbruck, Robert Ilg, der Vorsitzende der Dokumentationsstätte KZ Hersbruck e.V., Thomas Wrensch, und der Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, Karl Freller.

 

 

 

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